Omaha
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Omaha online spielen

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Ein bisschen kniffliger als beim großen Bruder Texas Hold´Em geht es bei Omaha zu: Deine Kombination aus genau 2 Handkarten und 3 Gemeinschaftskarten entscheidet hier, ob du den Pot kassierst oder nicht. Bis zu 10 Spieler treten am Spieltisch gegeneinander an und versuchen entweder über die beste 5-Karten-Kombination oder den besten Bluff das Rennen zu machen!

Wie funktioniert Omaha?

Die beiden Spieler zur Linken des Dealers werden zu Beginn gebeten, die Blinds zu leisten – der Small Blind (Hälfte des Mindesteinsatzes) fällt an den Spieler links neben dem Dealer, der Big Blind (Mindesteinsatz) an dessen linken Sitznachbarn. Die Blinds werden automatisch vom Spiel berechnet.

Erste Wettrunde

Es kann losgehen: Nach Leisten der Blinds erhalten alle Spieler am Tisch 4 Handkarten, die nur für sie selbst sichtbar sind. Nun gilt es auch für alle übrigen Spieler, sich ebenfalls ins Spiel einzukaufen oder zu passen und damit aus dem Spiel auszuscheiden. Ist diese erste Phase vorbei, wird der „Flop“, 3 Gemeinschaftskarten, die alle Spieler zur Ergänzung ihres Gewinnblatts verwenden dürfen, in der Spieltischmitte offen aufgelegt.

Zweite Wettrunde

Mit dem Eröffnen der 3 Gemeinschaftskarten startet die nächste Wettphase. Setzen, mitgehen, checken (weder setzen noch passen) oder passen? Wieder beginnt der Spieler links neben dem Dealer. Ihm folgen reihum alle übrigen Spieler.

Die Option „check“ ist nur möglich, solang in der laufenden Wettrunde noch kein Einsatz gemacht wurde. Wird ein Einsatz geleistet, gibt es für alle nachfolgenden Spieler nur noch die Optionen setzen („call“), erhöhen („raise“) oder passen („fold“). Wählen alle Spieler „check“, wird die nächste Karte ausgeteilt.

Die Spieler können gleich viel setzen, indem sie denselben Wert bieten. Möchte ein Spieler erhöhen, so muss er mindestens den Wert des Big Blinds setzen.

Mit Ende der zweiten Wettrunde wird der „Turn“, die vierte Gemeinschaftskarte, in der Tischmitte offen aufgelegt.

Dritte Wettrunde

Die dritte Runde verläuft genau wie die vorherigen Wettrunden und wird mit dem Aufdecken der fünften Gemeinschaftskarte („River“) beendet.

Vierte Wettrunde und Showdown

Die Spieler, die nun noch im Spiel sind, bestreiten nun die letzte Wettrunde und – sofern noch Teilnehmer vorhanden sind – den Showdown. Hier entscheiden 2 Hand- und 3 Gemeinschaftskarten – wer es schafft, die beste 5-Karten-Kombination zu bilden, gewinnt. Haben die Spieler das gleiche Blatt, entscheidet der sogenannte Kicker, eine oder mehrere Beikarten, den Ausgang der Partie.

Nach dem Showdown wandert die Rolle des Dealers um eine Position im Uhrzeigersinn weiter, wodurch sich auch die Spielerpositionen ändern. Wer gerade als Dealer fungiert, wird durch ein „D“ beim jeweiligen Spieler angezeigt.

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